In der ehemaligen Apotheke Oberstrass gibt es frisches Brot, heissen Kaffee und ein vielfältiges Angebot für das Zmittag oder zwischendurch – aber bezahlt wird nicht mit «Münz» und «Nötli», sondern nur bargeldlos.

Vieles aus alten Zeiten wurde bei der Renovation erhalten. Besonders die ehemalige Apothekentheke in zartem Olivgrün sticht beim Betreten des untersten Stockes des denkmalgeschützten Gebäudes ins Auge. Davor ein Bartresen mit integriertem Buffet, dahinter eine offene Küche. Auf den ersten Blick ein ganz normales Café im schlichten Design der 50er- Jahre. Doch das «Oberstrass» ist anders. Es ist die erste Filiale der Bäckerei Buchmann, die ausschliesslich bargeldlos funktioniert. Im neuen Laden an der Universitätsstrasse geht alles, nur kein Bargeld. 

Die Ausgabe von frischen Lebensmitteln und das Kassieren von Geld wollen nicht zusammenpassen.

Daniel Wehrli, Geschäftsführer

Die Vorteile des radikalen Schritts zum bargeldlosen Beck sieht der Geschäftsführer der Bäckerei Buchmann, Daniel Wehrli, zum einen in hygienischen Aspekten: Die Ausgabe von frischen Lebensmitteln und das Kassieren von Geld wollen nicht zusammenpassen. Zum anderen spielen auch die Reduktion von Aufwand, die Minimierung von Fehlerquoten bei der Rückgeldherausgabe sowie die Sicherheitsüberlegungen eine entscheidende Rolle. Geht die Karte doch mal vergessen, kann man ganz altmodisch anschreiben lassen.

Bilder: lucas peters photography

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Der Bestseller: Salate, vom Buffet geschöpft. Jeden Mittag frisch zubereitet. Als Take-away oder für inhouse. Nur bargeldlose Bezahlung: Alle gängigen Kredit- und Debit-Karten sowie Apple Pay, Samsung Pay, Twint und Bitcoins werden akzeptiert.

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