Wer bei Pistor eine Idee oder eine Prozessoptimierung einbringen will, gibt ganz einfach einen «Dynamo» ein. «Dynamo» so lautet der kontinuierliche Verbesserungsprozess bei Pistor.

Keiner kennt die Prozesse und Schwachstellen der einzelnen Abteilungen besser, als die Mitarbeitenden, die direkt involviert sind. Doch um die wertvollen Ideen der Mitarbeitenden abzuholen, braucht es ein entsprechendes Instrument. Mit «Dynamo» wurde ein solches Instrument geschaffen, welches den Mitarbeitenden die Möglichkeit gibt sich einzubringen.

Was wollen wir mit Dynamo erreichen?

  • Prozesse vereinfachen
  • Verbesserte Arbeitsbedingungen
  • Höhere Arbeitssicherheit
  • Mehr Zeit für Kunden
  • Kommunikation abteilungsübergreifend verbessern
  • Zusammengehörigkeitsgefühl steigern

So funktioniert's

Dynamo-Prozess

In jeder Abteilung der Pistor stehen Dynamo-Boards. An den Boards finden alle zwei Wochen sogenannte Boardmeetings statt. Dort werden die Ideen besprochen und zur Weiterarbeit frei gegeben. Der Ideenzettel bleibt immer am Board hängen. So kann der Mitarbeitende den Stand der Umsetzung jederzeit prüfen.

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Der Ideengeber sowie jeweils ein Mitarbeitende aus den involvierten Abteilungen, bilden einen «Dynamo-Bus». Gemeinsam wird die Idee diskutiert und Lösungen werden ausgearbeitet. Die Idee wird umgesetzt und die Prozessänderung eingeführt.

Pistor Dynamo Reisebus

Mitarbeitende denken und sprechen mit

Der Prozess «Dynamo» wurde anfangs 2015 bei Pistor eingeführt. Damit die Dynamik des Prozesses bestehen bleibt, werden die Mitarbeitenden regelmässig mit diversen Aktionen an Dynamo erinnert und motiviert Ideen einzugeben. Es wurden bisher über 1600 Ideen eingereicht.  Ein tolles Ergebnis!