Feminine Formen –  raffinierte Veredelungen

Eine Gegenbewegung zum Bauhaus-Design mit seiner geradlinigen Formensprache sind Möbel mit runden, weichen, femininen Formen. Darüber hinaus erhalten die Sessel, Sofas, Stühle und Sitzbänke durch unterschiedlich gesteppte oder gefaltete Polsterungen ein ganz eigenes Profil. GO IN hat passend zu diesen Trends einige Modelle neu im Sortiment.

«Oft werden kantige Grundformen mit auffallenden Radien abgerundet», so Mathias Moser, Product Manager bei GO IN. Bei Stühlen und Lounge-Möbeln zeichnet sich eine Vorliebe der Designer für ausladende, teils hornförmige Rückenlehnen ab, die den Sitzenden regelrecht zu umarmen scheinen. Zum Thema «Cocooning» passen auch Lounge-Möbel, die durch hohe Rücken und Seitenwände wie separate Ruheinseln im Raum wirken und beispielsweise in öffentlichen Bereichen wie der Hotellobby oder als Einzelstück im Gästezimmer zum Einsatz kommen. Mathias Moser: «Der Trend geht dahin, sich im öffentlichen Bereich einen Kokon zu bauen und einen Rückzugsraum mit Privatsphäre zu schaffen». Auch der neue Sessel Mipha im Nostalgie-Look ist ein Möbelstück, das durch seine komfortablen Maße und runde Formen auf Anhieb ein Gefühl der Geborgenheit vermittelt.

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Gesteppt, geprägt, gefaltet

Neben der Vorliebe für feminine Formen zeichnet sich bei Polstermöbeln die Tendenz hin zu aufwendigen Veredelungen ab. Durch Steppungen, Strukturierungen und kunstvolle Faltungen entstehen interessante 3-D-Effekte. Zudem erhalten die Möbel eine neue haptische Qualität. Ein Vertreter dieser Richtung ist der Stuhl Mils, der außen glatt und innen rautenförmig gesteppt ist (Sitzfläche, Rücken). Eine leichte Steppung der Sitzfläche weist auch der wie ein weicher Pouf geformte Hocker Panora auf. Das Modell Imke – als Stuhl und Sessel verfügbar – hat in der Innenseite des Rückens eine fächerförmige Faltenpolsterung, die komfortables Volumen und optische Raffinesse vereint. Beim Banksystem Felipa wird die vertikale, tief ausgeprägte Pfeifensteppung der gepolsterten Rückenlehne zum Blickfang. Beim Banksystem Hester verleiht die für Chesterfield typische Knopfheftung der Rückenlehne Struktur.

Stoffe mit Struktur

Optische und haptische Qualität bringen auch die neuen Bezugsstoffe ins Spiel. Der nach wie vor beliebte Samtstoff taucht seit Neuestem auch in leicht veränderter Form auf – in etwas gröberer Qualität oder auch in Leinen-Optik. Als Alternative zu dem bei GO IN-Kunden beliebten Cosy-Stoff, der samtig und fein ist, wurde Minea in den Farben Grau, Braun und Hellblau ins Sortiment aufgenommen. Das neue Bezugsmaterial ist ebenfalls weich und angenehm anzufassen, weist aber durch seine Strukturierung eine abwechslungsreiche Optik auf. Einige Modelle – wie Imke und Mipha – sind wahlweise mit dem Bezugsstoff Cosy oder Minea erhältlich.

Fotos: GO IN

Über GO IN

Als kompetenter Partner beliefert GO IN seit 45 Jahren Gastronomie und Industrie mit Profi-Mobiliar für den Innen- und Außenbereich. Die Stärken des Unternehmens sind eine enorm breite Produktpalette, die Sofort-Lieferung ab Werk, Marken-Qualität und das attraktive B2B Preis-Leistungs-Verhältnis. Viele Serviceleistungen zum Thema Stühle, Tische, Barhocker und Modulare Systeme runden das Profil von GO IN ab.
 

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