Verwendung von erneuerbaren Energien

Bei Pistor wird nur Strom aus erneuerbaren Energien verwendet:

Seit Januar 2014 bezieht Pistor ihren Strom zu 100 Prozent aus Schweizer Wasserkraftwerken. Zusätzlich haben wir vier Photovoltaikanlagen auf den Dächern unserer Firmengebäude installiert. Drei Photovoltaikanlagen befinden sich in Rothenburg und eine in Chavornay. Damit wird auf einer Fläche von 9128 Quadratmetern Strom für rund 300 Haushalte erzeugt. Dies entspricht einer Leistung von 1.4 kwh (Kilowattstunden). Mit der Photovoltaikanlage können wir unsere Elektro-Tankstellen für Autos und Velos sowie weitere Maschinen im Warenumschlagszentrum mit selbst produziertem Solarstrom betreiben. Um die gleiche Energie zu produzieren, bräuchte man rund 220 000 Liter Heizöl.

Stromeinsparung

In unserem Warenumschlagszentrum sind Rekuperatoren installiert. Das heisst, wenn unsere grossen automatischen Palettenregalbediengeräte im Warenumschlagszentrum 25 Meter zu den Kommissionierplätzen nach unten fahren, wird Strom generiert, die Bremsenergie in Strom umgewandelt und direkt weiterverwendet – das ist nachhaltig, clever und verbraucht 30 Prozent weniger Strom.

An den Büroarbeitsplätzen sind seit 2013 sogenannte Stromsparknöpfe installiert. Dies sind an die Computer gekoppelte Abschalthilfen, die dafür sorgen, dass sämtliche Peripheriegeräte beim Abschalten des Computers vom Stromnetz getrennt werden, damit nicht unnötig Strom verbraucht wird.

Partnerschaft mit WASSER FÜR WASSER (WfW)

Ende 2017 startete Pistor eine Partnerschaft mit  WASSER FÜR WASSER  (WfW). WASSER FÜR WASSER ist eine junge Luzerner Non-Profit-Organisation, die das Trinken von Leitungswasser in der Schweiz und Sambia fördert. In Zusammenarbeit mit Gastronomiebetrieben und anderen Unternehmen ermöglicht WfW Trinkwasserzugang und Berufsbildung in Sambia und sensibilisiert die Schweizer Bevölkerung. Bei Pistor trinken wir seither fast ausschliesslich Leitungswasser aus Glaskaraffen oder eigenen Glas- und Edelstahlflaschen. Unser Personalrestaurant hat weniger Serviceaufgaben und den Verbrauch von PET konnten wir bereits in den ersten Monaten reduzieren.

Einen grossen Fortschritt können wir auch bei unserer Abfallentsorgung und dem Recycling vorweisen. Das Konzept «Reduce, Reuse, Recycle» (zu Deutsch: reduzieren, wiederverwerten, recyceln) hilft dabei, uns in diesem Bereich stetig zu verbessern.

Pistor Nachhaltigkeit Infrastruktur und Betriebsmittel ST144122x