Dienstag, 08. August 2017

Pistor Eiprodukte

Keine Besorgnis bei Pistor Eiprodukten wegen Fipronilbelastung.


 

Bei Eier-Lieferungen aus den Niederlanden in die Schweiz sind positive Rückstände des Insektizids Fipronil festgestellt worden. Die Feststellungen erfolgten im Rahmen von Selbstkontrollen durch Schweizer Eier-Importeure. Die bisher gefundenen Mengen an Fipronil führen zu keiner Gesundheitsgefährdung der Konsumentinnen und Konsumenten.

 

Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) klärt zur Zeit zusammen mit den kantonalen Vollzugsorganen und den Importbetrieben das Ausmass ab. Die bisherigen Funde betreffen Eier-Lieferungen aus sieben niederländischen Betrieben. Der Einsatz des Insektizids Fipronil ist in der Schweizer Landwirtschaft seit 2014 verboten. Das BLV hat keine Hinweise darauf, dass Fipronil in Hühnerbetrieben in der Schweiz eingesetzt wird.

Nach sorgfältigen Abklärungen bei sämtlichen Eier-Lieferanten kann Pistor bestätigen, dass die aktuellen Lagerartikel an flüssigen und tiefgekühlten Eiprodukten sowie Schaleneier nicht von den betroffenen niederländischen Betrieben stammen.

Produkte aus Eipulver werden aufgrund einer von den Behörden durchgeführten Risikoanalyse als gesundheitlich unbedenklich eingestuft.

Für allfällige Fragen oder Unklarheiten steht die Pistor Qualitätssicherung (Tel. 041 289 86 99 oder qs@STOP-SPAM.pistor.ch) gerne zur Verfügung.


AVB